SüdOstAsien 2016

Endlich stabiles Internet um hier die ein oder andere Erfahrung mit euch zu teilen.

Nach einem sehr guten Flug mit wenig Aufenthalt in Dubai bin ich (sind wir, trifft es eigentlich besser) seit nunmehr 2 Wochen auf den Inseln rund um Bali unterwegs.

Um zu viel Stress im Urlaub zu vermeiden, verbrachte ich die erste Nacht in der Nähe des Flughafens von Denpasar im Hilton Garden Inn.

Kurzer Review des 10 Stunden Aufenthalts:

Zimmer: Geräumig, sauber und ruhig.

Frühstück: Frisch, allerdings wäre etwas mehr Auswahl zu diesem Preis wünschenswert.

Grüße,

P.

 

SouthEastAsia 2016

Hey there,

After 2 weeks of travel, Internet is finally stable enough to share my experience so far.

After a pretty good flight schedule with Emirates landing and immigration to Indonesia at Ngurah Rai Airport in Denpasar were fast done.

Since it was very late we decided in advance to stay nearby the airport and head on the next morning.
Hotel: Hilton Garden Inn Ngurah Rai Airport – nice – not too expensive – breakfast good, but could have more choices.

So far P.

Back to Travel, Back to Blog

Leider hatte der Blog eine kleine Pause und ich konnte die schönen Eindrücke meiner letztjährigen Reisen nicht mit euch teilen.

Doch das hat nun ein Ende, ich werde versuchen bis zu meinem nächsten Reiseantritt ausgewählte Artikel zu meiner letztjährigen Reise schreiben. Da ich schon in zwei Wochen im Flugzeug Richtung Indonesien sitzen werde, muss das nun recht fix gehen.

Unfortunately, I wasn’t able to blog my last year vacation. This break will end now. Before starting off to Indonesia in 2 weeks for another flashpack trip, I will give short summaries of my last year trips.

Zum Start ein Zeitraffervideo von Gili Air/ To start off, a time lapse video from Gili Air.

 

Back to Kuala Lumpur, Back to Malaysia, Back to South East Asia.

Hey folks,

after a long time, physicalflashpacking is back on the track. Work hitted me hard after returning from Canada in February. But now, sitting next to a pool somewhere in KL, it starts feeling good to be back on Holiday. And even better to be back in South East Asia.

In 3 Hours I’m off to Indonesia (Borneo and Lombok) before returning to KL for the last Days.

After visting Kuala Lumpur 3 years ago for the first time, it has always been one of my favorite spots in the world. So what should i say, yesterday was feeling a bit like coming home, even if some parts of my life puzzle are missing and left in Germany.

Stay tuned.

So long,

P.

Berlin – ach wie hab ich dick vermisst.

Hallo an alle,

Der Alltag hat mich wieder und so bin ich nun in Berlin auf Konferenz. Was meine ich mit Konferenz? 6000 Physiker, die 5 Tage für Außenstehende wirr über irgendwas diskutieren. Für einen Physiker selbst spannende und hochinteressante 5 Tage, in denen es darum auch darum geht sich selbst zu präsentieren. Ich bin glücklich hier zu sein, nicht nur wegen der Konferenz, sondern gerade eben auch wegen Berlin.

Kurz gefragt: Was liebe ich an der Berlin? Ganz einfach die Vielfalt und ganz besonders die Anonymität die einem diese Stadt mir ihren Menschen verleiht.

Hey there,

Daily life has hit me quite hard after i got back from Canada. No I’m in Berlin for a physical conference, which is attended by 6000 other physicist, from whom 60 percent are the perfect nerds for not physicist.

Nevertheless, I’m pretty happy to attend this conference not only because of the conference but especially because of Berlin.

Short question: What do i like about Berlin? I like the diversity and especially the anonymity, you get by entering the city and by the Berliner.

So long, P.

Bilder kommen noch… Pictures about to come.

Ende der Reise – Neue Gedanken

Zum Abschluss der Reise und bevor es in die folgenden Blog Einträge gehen wird. Werde ich den Blog etwas anderst organisieren. Da ich doch mehr Englisch sprechende Freunde/Bekannte hab werde ich den Blog in Zukunft bilingual fortführen.

After finishing the trip througout Canada, i decided to reoganize the blog a bit. Reorganization means that the upcoming blogs also will be available in English.

So long,

P.

Toronto Life und Frozen Niagara Falls

Die letzten 5 Tage der Reise verbrachte ich in Toronto. Weitere Highlights mit dem Besuch eines AHL Spiels des Farmteams der Toronto Maple Leafs, Toronto Marlies genannt und dem Besuch der Niagara Fälle standen bevor.

AAC in Maple Leafs Konfiguration

AAC in Maple Leafs Konfiguration

Nachdem wir am Sonntag recht spät aus Calgary angekommen, beschränkten wir uns am Montag auf den Besuch des Toronto Marlies Spiel. Eishockey ist ein wirklich interessanter Sport, schnell, körperlich hart geführt und technisch höchst anspruchsvoll. Als Anfänger wie ich einer bin konzentriert man sich im Falle eines Tors am Besten auf die Rote Lampe die dieses eben anzeigt. Natürlich durfte auch ein zünftige Prügelei auf dem Eis nicht fehlen. Diese wurde lautstark von den zu Hauf anwesenden kanadischen Kindern gefordert. Nach dem Genuss von TexMex Food ging es noch in den Waschsalon.

Am Mittwoch ging es zu den Niagara Fällen, durch die niedrigen Temperaturen sind diese aktuell in Eis gehüllt, was sehr eindrucksvoll anzuschauen ist.

Panorama der Niagara Fälle

Panorama der Niagara Fälle

Am Donnerstag bildete der Besuch des CN-Towers mit einem Mittagessen im sich drehenden Restaurant der würdige Abschluss meiner Canada Tour.

Abschließend möchte ich mich bei meinem Gastgeber und Mitreisenden Patrick bedanken.

So long,

Patrick

Next Stop: Kuala Lumpur, Sept. 15

Banff – Doch nicht ganz soviel Perlen vor die Säue.

Liest man in Deutschland von Skifahren in Kanada, fallen im Allgemeinen 3 Namen: Whistler, Whitehorse und eben Banff. Nachdem für mich klar war, dass ich Calgary einen Besuch abstatten werde, brannte ich nur so darauf die 2 Stunden Fahrt in die kanadischen Rockies auf mich zu nehmen um dort Skifahren zu gehen.

Anreise: Von Calgary ging es mit dem Brewster innerhalb von 2 Stunden vom Flughafen direkt vor die Tür der Lodge. Auch den Rückweg bewältigten wir mit dem selben Busunternehmen. Insgesamt eine sehr angenehme Art zu reisen, aber es ginge preislich sicher deutlich günstiger.

Sunshine Village Goats Eye

Sunshine Village Goats Eye

Hotel: Unsere Basis für die folgenden 5 Tage schlugen wir in der Aspen Lodge (http://www.banffaspenlodge.com) im Zentrum von Banff auf. Das Hotel überzeugte in Bewertungen und im Preis-Leistungs-Verhältnis am meisten, wobei auch die anderen Lodges in der Umgebung einen einladenden Eindruck machten. Die Übernachtung beinhaltete bereits Frühstück , hierbei handeltes es sich um ein typischen „Continental Breakfast“ in ansprechender Qualität. Das Highlight des Hotels war der Innenhof mit den Hottubs, die nach einem vollen Tag Skifahren zum Verweilen und Entspannen einluden. (Kein Alkohol. ;-))

Hottub Aspen Lodge

Hottub Aspen Lodge

Essen: Die verschiedenen Restaurants in Banff werde ich auch in einem extra Beitrag genauer beschreiben und bewerten.

Direkt an Banff grenzt das Skigebiet Mount Norquay, etwas weiter entfernt finden sich die beiden bekannteren Skigebiete Sunshine Village und Lake Louise. Wir buchten den Gesamtskipass für alle 3 Gebiete, der auch die Transfers beinhaltet. Schließlich liegt Lake Louise gut 55km entfernt von Banff selbst. Die Skigebiete werde ich im Detail im nächsten Beitrag beschreiben. Nur soviel Skifahren in Kanada ist kaum mit Skifahren in Europa zu vergleichen. Ich bin noch nie soviel Offpist und Buckelpiste gefahren wie in diesen 4 Tagen. Durch meine eigenen Verplantheit, kein Rucksack für das Skifahren mitgenommen aus Deutschland, gibt es auf Banff leider nur Bilder von meinem Smartphone. Diese können sich allerdings meiner Meinung nach gut sehen lassen.

Panorama Lake Louise

Panorama Lake Louise Paradise Bowl

So long, Patrick

Next Stop: Toronto

Calgary

Calgary- Das Tor zu den Rockies.

Hotel: Radisson Hotel & Conference Airport, Zimmer fast schon 5 Sterne Kategorie, Frühstück eher ranzig, Lage für die Weiterreise perfekt.

Essen: Calgary war kulinarisch von Pub Food (Wings, Nachos und frittierte Essiggurken) und Burgern dominiert. Immer noch fettig aber Chicago sucht nach wie vor seines Gleichen.

Mein persönliches Highlight in Calgary war, neben der Aufregung auf das bevorstehende Skifahren in den Rockies, das Wiedersehen eines langjährigen Freundes, der in Calgary an seiner Promotion arbeitet. Thomas, es war mir eine große Freude wie du uns Calgary und sein Kneipenkultur näher gebracht hast. Darüberhinaus hatte ich einen den besten Kaffees in Nordamerika bis jetzt. Die kleine Kaffeebar röstet jeden Tag ihren Kaffee selbst und frisch (http://roasterie.com/).

Cappuccino @ The Roasterie

Cappuccino @ The Roasterie

In Calgary selber gibt es nicht viel zu entdecken.

So long,

Patrick

Next Stop: Banff

Chicago

Chicago – Windy City – oder kurz, immer dieser Wind Chill. Selbst die Häkelmützen aus der Manufaktur C.P. aus Bad Saulgau quittierten auf Grund des Windes ihren Dienst.

Stadt spitze, ein sehr entspannter Aufenthalt.

Hotel: Hilton Chicago, sehr gute Lage, Ausstattung in die Jahre gekommen, ansonsten alles bestens.

Essen: Herzkranz-Verfettung erfolgreich vorangetrieben. Chicago Deep Pan Pizza einmal und nie wieder, Amerikanischer FastFood in jeglichem Auswuchs und am letzten Abend „gesundes“ Vapiano.

Nachtaufnahme Willis Tower (Copyright Patrick Paul)

Nachtaufnahme Willis Tower (Copyright Patrick Paul)

Cloud Gate (Copyright Patrick Paul)

Cloud Gate (Copyright Patrick Paul)

Die Tage in Chicago waren vor allem von leichten Sightseeing geprägt. Die Spiegelbohne (Cloud Gate), Millenium Park, Willis Tower, United Center und Soldier Field waren auf dem Plan und wurden abgearbeitet. Das Highlight stellte sicher der Willis Tower mit seinen Glaskabinen dar. Angsthase P. machte seinem normalen Verhaltensmuster alle Ehre.

Glaskabine Willis (Copyright Patrick Metze)

Glaskabine Willis (Copyright Patrick Metze)

Bis dann,

P.

Next Stop: Calgary